Und was mache ich nach der Selbsthypnose?

Sie haben Ihre Selbsthypnose angenehm eingeleitet. Ihre Vertiefung hat Sie in eine wohltuende Trance geführt. Die benutzten Autosuggestionen tun Ihnen gut und fühlen sich positiv an. Ihre Ausleitung hat Sie mit einem frischen und klaren Kopf in Ihren Wachzustand geführt. Sie fühlen sich wohl. Und auch die Zeit bis zu Ihrer nächsten Selbsthypnose können Sie nutzen. Was mache ich nach der Selbsthypnose? [Lesezeit: 2 1/2 Minuten]

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Die Hypnose wirkt danach

Oft möchten die Menschen nach der Selbsthypnose kontrollieren ob sie wirkt. Sie möchten prüfen ob sich etwas verändert hat.

In der Zeit zwischen Ihren Sitzungen ist es hinderlich, wenn Sie die Wirkung überprüfen. Lassen Sie das weg. Es kann dabei passieren, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die falsche Seite richten.

Achte auf Deine Worte

Achte auf Deine Worte! Warum sollte das denn so wichtig sein. Wo doch so viel darüber geredet wird, dass Taten wichtiger sind als Worte. ..

Achte auf Deine Worte

„Ich bin noch immer sehr verspannt!“

Diese Aussage ist problematisch. Sie stellen damit eine Tatsache fest. Und auch diese Aussage ist eine Autosuggestion. Diese wirkt in die falsche Richtung. Durch die Selbsthypnose erreichen wir, dass unser Thema in die Aufmerksamkeit rückt.

Es wird von unserem Unterbewusstsein ver- und bearbeitet. Die obige Aussage wird also besonders stark in unser Unterbewusstsein eindringen.

Das Unterbewusstsein arbeitet

„Ich fühle mich noch immer total kraftlos!“

Durch solche Feststellungen schüren Sie Zweifel und Sie beschäftigen sich mit der Verspannung.


Einen ähnlichen Effekt kennt jeder, der schon einmal versucht hat an Gewicht zu verlieren und sich dafür sehr oft auf eine Waage gestellt hat.

Durch die häufige Kontrolle verbunden mit möglichen Gewichtsschwankungen wird die Aufmerksamkeit schnell auf das unerwünschte Verhalten gelenkt.

Aus diesem Grund schießen den Menschen Gedanken in den Kopf, die eine positive Beschäftigung mit dem Thema verhindern.

„Warum habe ich denn jetzt schon wieder 500 Gramm mehr als heute Morgen?“

Der Umgang mit negativen Glaubenssätzen

„Das lerne ich nie!“ Kennst Du solche Sprüche? Negative Glaubenssätze wie dieser spielen in unserem Leben schon beinahe eine zentrale Rolle…

Der Umgang mit negativen Glaubenssätzen

Um diese Warum-Frage zu beantworten, muss sich der Denker mit dem Essen beschäftigen. Infolgedessen denkt er wieder ans Essen. Und das ist eben genau das, was er NICHT möchte.

Dabei wäre es doch jetzt viel sinnvoller daran zu denken Verantwortung für seinen Körper zu übernehmen.

Es ist weitaus hilfreicher sich an dieser Stelle damit zu beschäftigen Energie zu verbrennen und Fitness aufzubauen. Denn diese Faktoren begünstigen den Fettabbau.

Und was mache ich nach der Selbsthypnose?

Nach Ihrer Selbsthypnose können Sie sich immer wieder mit Ihren Suggestionen beschäftigen. Gehen Sie diese immer mal wieder durch. Achten Sie dabei auf Ihre Gefühle.

Nach Ihrer Sitzung kann sich die Einschätzung Ihrer Suggestionen ändern. Möglicherweise sagt Ihnen die Formulierung jetzt weniger zu. Feilen Sie daran. Ihr Unterbewusstsein beschäftigt sich mit Ihren Vorschlägen.

Dabei können neue Ideen entstehen. Ihre Formulierungen sind flexibel. Ihre Einschätzung der Umstände ändert sich durch Ihre Selbsthypnose. Deshalb ist es wichtig immer wieder anzupassen. Sie entwickeln sich.

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit stattdessen auf Ihre Suggestionen. Mit diesen haben Sie sich schon vor der Selbsthypnose beschäftigt und auf die Formulierung geachtet. Anschließend Feilen Sie daran.

Und automatisch sind Sie mit dem gewünschten Zustand beschäftigt. Dadurch führen Sie schon eine kleine Selbsthypnose durch.

Und was mache ich nach der Selbsthypnose?

Sie bringen sich auf die positive Sichtweise sooft Sie möchten.

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